An der Mosel in Graach, Bernkastel…

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Nach unserer Reise durch die Niederlande, sind Andrejas Schwester Zeljka und ihr Mann Dominik aus Kroatien zu Besuch gekommen. Erst ging es mit Womy für 3 Tage an die Mosel nach Graach.

Wir sind Mittwoch früh losgefahren und haben einen schönen Platz auf dem Stellplatz bekommen.

Am Nachmittag sind wir dann von dort bis nach Bernkastel gewandert, haben uns die wunderschönen, alten Häuser angeschaut und sind dann hoch zum Schützenhaus spaziert, dem „Balkon von Bernkastel“. Dort haben wir Wein und Kaffee getrunken und ein Stück Erdbeerkuchen vernascht.

Den Abend haben wir dann in einer Straußwirtschaft in Graach verbracht.

Am nächsten Morgen gingen wir wandern. Es ging von Graach an der Mosel entlang bis nach Wehlen. Dort überquerten wir die Mosel und wanderten weiter bis nach Zeltingen. Von dort aus ging es dann wieder zurück nach Graach. Es war sehr heiß und wir waren froh, dass uns die Wanderung hauptsächlich durch Wälder führte.

Für den Abend hatte sich Dominik mit einem Arbeitskollegen verabredet, den er nur von Onlinemeetings her kannte. Wir trafen uns mit ihm und seiner Frau im Ort in einer schönen Straußwirtschaft, in der wir dann erst einmal unseren Hunger stillten und dann den Durst mit ein paar Flaschen leckeren Moselweins. Gesprochen wurde hauptsächlich Englisch, was Andreja und mir die Möglichkeit bot unsere Englischkenntnisse darzubieten. Es klappte sehr gut.

Am nächsten Vormittag machten wir uns dann langsam fertig und entschieden dann den beiden noch ein paar andere Moselorte zu zeigen die wir schon kannten. Wir fuhren der Mosel entlang bis nach Cochem, vorbei an uns bekannten Orten wie Kröv, Traben-Trarbach, Reil, Pünderich, Zell, Beilstein…

Alles Orte an denen wir schon zum Entspannen oder Wandern waren.

Am Wochenende waren wir dann in Wuppertal Pizza essen und Cocktails trinken, es wurde bei uns im Garten gegrillt und wir waren nach einer Wanderung auf Schloss Burg in Solingen und haben zu einer Bergischen Kaffeetafel, Kaffee aus der Dröppelmina getrunken.

Dann ging es noch zum Burger essen in den Road-Stop und schon war auch die zweite Urlaubswoche vorbei.

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