Simuni, Mandre, Sv.Vid, Zagreb

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Nach einem ausgiebigem Frühstück verabschiedeten wir uns von Dubrovnik und machten uns auf den Weg zur Insel Pag. Auf dem Campingplatz Simuni wollten wir nun ein Woche entspannen. Da es Anfang Juni war, war der Platz noch relativ leer und wir konnten eine schöne Parzelle nahe dem Hundestrand besetzen. Dominik und Zeljka hatten sich einen Bungalow gemietet und Marko baute sein Zelt vor unserem Womy auf.

Candy zeigte ihrem „Freund“ erst einmal die Umgebung.

Nachdem alles aufgebaut war, machten wir uns auf Richtung Strand. Ins Wasser traute sich keiner so richtig, denn das Wasser war doch noch ziemlich kalt. Doch an der Sonne auf den Strandliegen konnte man es gut aushalten.

In den folgenden Tagen testeten wir einige Cocktails und Kaffeearten in den verschiedenen Bars und Cafés auf dem Platz und der Umgebung.

Im Restaurant „Summer“ in Mandre, haben wir einen schönen Abend bei leckerem Essen verbracht. Die überbackenen Palacinke die ich mir als Nachtisch bestellte waren köstlich.

Einen Tag sind wir dann nach Lun gefahren um uns dort die ältesten und größten Olivenbäume der Insel anzuschauen. Auf jeden Fall einen Ausflug wert.

Ich hatte schon öfters den Aufstieg bis zum „Sveti Vid“ gemacht. Nun konnte ich Andreja und Marko überzeugen einmal mitzukommen. Wir machten uns Nachmittags auf den Weg nach oben und konnten die Wunderschöne Aussicht bei Sonnenuntergang genießen. Da zu dieser Zeit der Salbei blühte, blickten wir über Lila Salbeifelder im Sonnenuntergang.

Nach einer Woche ging es dann wieder nach Zagreb. An einem Tag in Zagreb schauten wir uns die Ausstellung „Körperwelten“ an, am nächsten schwelgten wir in Erinnerungen im Museum der 80er Jahre und dann verbrachten wir noch einen schönen Abend mit der Familie im Restaurant „Kapuciner“ in der Nähe der Zagreber Kathedrale.


Museum der 80er


Körperwelten

Dann war auch schon der Urlaub vorbei und es ging wieder Richtung Deutschland.

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